Setze dich nah an die Tischkante, lege die Handflächen mit gespreizten Fingern auf die Platte, Fingerspitzen zeigen zu dir. Strecke die Ellenbogen sanft, ohne zu überdehnen, und schmelze mit dem Ausatmen etwas in die Dehnung. Halte Schultern weg von den Ohren. Bleibe zwanzig bis vierzig Sekunden pro Seite. Spüre Wärme entlang der Beugesehnen. Löse langsam, kreise die Handgelenke weich, und schüttle die Finger kurz, um frisches Blut nachströmen zu lassen.
Strecke den Arm nach vorn, Handfläche nach unten. Greife mit der anderen Hand sanft über die Knöchel und ziehe die Fingerspitzen minimal Richtung Boden, bis eine angenehme Länge am Handrücken entsteht. Halte den Nacken lang, Kiefer locker. Atme weich. Wechsle Seiten. Diese Gegendehnung balanciert monotone Klickbewegungen aus, baut subtilen Druck ab und verbessert die Feinwahrnehmung der Finger, damit Präzision und Leichtigkeit später beim Tippen spürbar zunehmen.
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